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Donnerstag, 30. März 2017

Beautytipps für jedes Alter

Beautytipps für jedes Alter

Die Medien präsentieren uns rund um die Uhr Bilder von schönen, makellosen Menschen. Da kann man selbst beim allmorgendlichen Blick in den Spiegel schon mal die Courage verlieren, wenn man zerknittert und blass sein Ebenbild versucht ausfindig zu machen. Aber eines ist sicher: diese Menschen kochen auch nur mit Wasser. Aber sie kennen eben ein paar Tricks, um vital und schön auszusehen. Wer nämlich das Gefühl hat, gut auszusehen, sieht die Welt viel positiver und traut mich mehr zu. Also, lassen Sie uns an ihrem Selbstbewusstsein arbeiten...

Unsere Haut hat in jedem Alter unterschiedliche Bedürfnisse. Je älter wir werden, desto dünner und empfindlicher wird unsere Haut. Deswegen ist es wichtig, die Bedürfnisse der Haut zu kennen und die Pflege darauf abzustimmen.

20+

Junge Haut ist noch elastisch. Pflege hat hier vor allem vorbeugende Wirkung. Je nach Veranlagung und Lebensstil können sich aber auch in der 20ern schon erste Alterserscheinungen zeigen. Im Laufe der Jahre nimmt die Fähigkeit der Haut, Feuchtigkeit zu binden ab, deswegen ist es wichtig, morgens und abends mit feuchtigkeitsspendenden Cremes zu arbeiten. Besonders reichhaltig sind Aloe Vera Produkte. Nach durchtanzten Nächten hiflt eine leichte, feuchtigkeitsspendende Augencreme, um die Schatten der Nacht zu beseitigen. Sonnenschutz ist ein absolutes Muss, auch wenn man in jungen Jahren damit gern nachlässig ist. UV-Strahlung ist aber die Hauptursache für vorzeitige Hautalterung. Und für die, die auch in einigen Jahren noch gut aussehen wollen, ist Solarium ein absolutes No Go. Immer mindestens Lichtschutzfaktor 15 verwenden. Wessen Haut zu Unreinheiten neigt, der ist mit Microsilver-Produkten gut bedient. Die Haut gründlich reinigen und ab und an eine Maske aus Heilerde auftragen.

30+

So traurig wie es klingt, aber bereits ab 30 verlangsamt sich die Zellerneuerung der Haut. Die Haut verliert an Elastizität und erste Mimikfältchen entstehen. Auch werden die Poren größer. Es macht Sinn, so langsam auf leichte Anti Aging Produtke umzusteigen. Gold und Seide haben sich als besonders wirksame Stoffe gezeigt. Gold absorbiert die UV-A-Strahlen und Seide dient als Aminosäuredepot um hauteigene Strukturen wieder aufzubauen. Auch die Augenpflege sollte langsam in Richtung Anti Aging umgestellt werden, damit Lachfältchen und Krähenfüße keine Chance haben. Bitte verwenden Sie aber spezielle Augencremes, damit die Fette nicht in das Augen eindringen. Augencreme bitte außerdem niemals auf das bewegliche Lid auftragen. Um der Hauterneuerung etwas unter die Arme zu greifen, empfiehlt es sich, einmal pro Woche ein Peeling mit abgerundeten Schleifpartikeln durchzuführen. Bei der Pflege bitte auch an Hals und Dekolleté denken. Hier ist die Haut besonders dünn und Falten zeigen sich schnell. Deswegen die Pflegeprodukte auch hier auftragen.

40+

Ab 40 nimmt die Kollagenproduktion weiter ab und die Feuchtigkeitsspeicher werden kleiner. Damit aus kleinen Fältchen keine tiefen Linie werden, ist es nun wichtig, auf reichhaltige Produkte zurück zu greifen. Auf Diamant basierende Wirkstoffkomplexe verbessern das Erscheinungsbild der Haut, verlangsamen den Alterungsprozess und bieten einen Zellschutzmechanismus. Ein wahrer Anti Aging Wirkstoff ist Hexapeptid, der nicht nur die Zellregeneration unterstützt, sondern auch vor externen negativen Einflüssen schützt. Für das Plus an Feuchtigkeit sollten spätestens ab 40 hochwirksame Seren zum Standardprogramm gehören. Ich arbeite mit einem hochwirksamen Intensiv-Serum auf Diamand-Basis, das für eine entspannte und frische Ausstrahlung sorgt und die Haut widerstandsfähig und elastisch macht. Gönnen Sie sich ab 40 bitte auch regelmäßig Auszeiten, fahren Sie doch mal in einen tollen Wellness-Urlaub. Stress ist einer der größten Feinde guten Aussehens! Daheim sollten Sie regelmäßig eine entspannende Gesichtsmaske anwenden. Ein wahrer Jungbrunnen für die Haut! Wer aufgrund vom Hormondurcheinander in den Wechseljahren mit Hautunreinheiten zu kämpfen hat, ist mit Microsilver gut beraten. Bei Wechseljahresbeschwerden insgesamt ist Rotklee-Extrat ein guter Ansatz.

50+

Mit zunehmenden Alter wird die Haut dünner und trockener. Feuchtigkeit ist jetzt das A und O. Die Haut verliert zudem an Festigkeit, Spannkraft und Dichte. Umso wichtiger ist es, die Haut von innen aufzupolstern, indem man mit Produkten arbeitet, die tief in der Haut wirken. Um diese Hautschichten zu erreichen, empfiehlt sich die Verwendung eines Anti Aging Devices mit Warm-Kalt-Technologie. Speziell entwickelte Produkte wirken damit nicht nur an der Oberfläche, sondern erreichen sogar die Dermis, die für den Aufbau jüngeren Hautschichten wichtigen ist. Ich arbeite mit unserem Zeitgard 2, einem schicken und handlichen Gerät für zu Hause, das durch seine Technologie eine einzigartige Verbindung von manueller und apparativer Kosmetik schafft. Manchmal gerät ab 50 aber auch die Pigmentproduktion ein wenig durcheinander und es bilden sich unschöne Altersflecken. Mit Vitaminen angereicherte Cremes können Hautverfärbungen mindern. Achten Sie bitte auch mit 50 noch auf einen ausreichenden Sonnenschutz. Und vergessen Sie bei ihrer Pflegeroutine bitte nicht die verräterischen Hände. Hier ist die Haut besonders dünn und Falten zeigen sich leicht. Also immer schön eincremen.

Sie sehen, es macht durchaus Sinn bei seinem Pflegeprogramm mit der Zeit zu gehen. Nichtsdestotrotz kommt der Großteil ihrer Schönheit von innen und ihre Falten entstehen eigentlich im Darm. Mehr dazu aber in einem späteren Artikel.

Wenn Sie Fragen haben oder gerne eine spezielle Empfehlung hätten, können Sie mir jederzeit eine WhatsApp an 0151 20719040 oder eine Mail an info@vital-und-schoen.com senden, ich melde mich dann bei Ihnen.

Montag, 27. Februar 2017

TOP 10: Beautyfood

Iss dich schön


In meinem letzten Blogartikel sind wir ja schon der Frage nachgegangen, ob man sich "schön essen" kann.Wer ihn noch nicht gelesen hat, kommt hier nochmal hin.

Dabei hatte ich auch das Buch "Schönheit à la carte" vorgestellt. Das Buch nennt folgende Lebensmittel als die TOP 10 des Beautyfood:

Ei

Das Ei ist eines der umstrittensten Lebensmittel. In der Literatur gibt es mindestens genauso viele Gegner wie Befürworter. Welcher Theorie man folgen mag, muss jeder für sich entscheiden. Ein Ei deckt aber jedenfalls 

50% des Bedarfs an Vitamin B12, 
40% des Bedarfs an Vitamin D, 
zwischen 25 und 30% des Bedarfs an Vitamin A
20 bis 25% der empfohlenen Tagesmenge an den Vitaminen B2, B5 und B9
20 bis 30% des Bedarfs an Selen und Eisen sowie
10 bis 20% des Bedarfs an Vitamin E.

Wie hoch der Gehalt an Omega-3-Fettsäuren ist, hängt davon ab, wie die Hühner gefüttert werden (höher, wenn mit Leinsamen gefüttert).

Vitamin A sorgt für frische, glatte Haut, indem es die Zellwände stabilisiert und die Zellerneuerung unterstützt. Außerdem ist für gutes Sehen unerlässlich.

Lachs

Lachs ist reich an Omega-3-Fettsäuren und bringt 40% der empfohlenen Tagesmenge an Proteinen mit. 

Omega-3-Fettsäuren sind  essentielle Fettsäuren, die der Körper zwingend braucht, aber nicht selbst herstellen kann. Die im Lachs enthaltenen Lipide wirken gegen trockene Haut.

Feldsalat

Hat wenig Kalorien, enthält aber 5 x mehr Vitamin C als Möhren.

Vitamin C lindert u.a. kleine Entzündungen und sorgt für einen frischen Teint. Außerdem hemmt es die Bildung eines speziellen Enzyms, das u.a. für die Entstehung von Pigmentflecken verantwortlich ist.

Möhre

Bei der Möhre kommt es auf dei Verzehrart an. Rohe Möhren haben einen deutlich höheren Nährstoffgehalt als gekochte. Deswegen öfter mal als Salat verzehren oder einfach knabbern. 100g rohe Möhren decken des Tagesbedarf an Vitamin A zu 151% (braucht aber Fett, umgelöst werden zu können). Nur in rohen Möhren ist Vitamin B9 enthalten. Zudem decken Möhren den durchschnittlichen Tagesbedarf an Mangan zu ca. 1/3 und an Zink zu 9,3%.

Die enthaltenen Karotinoide sorgen für einen rosigen Teint und wirken der Hautalterung entgegen.

Kiwi

Kiwis sind besonders reich an Vitamin C (115% der empfohlenen Tagesmenge). Außerdem sind die Vitamine B6 und B9 sowie Kupfer, Kalium und Phospor enthalten.

Tomate

Tomaten liefern ebenfalls Vitamin A, Vitamin C und Kalium.

Geflügelbrust

Mageres Geflügel enthält hochwertiges Eiweiß, das der Körper für die Produktion von Schönheitshormonen benötigt. Außerdem ist es für den Aufbau von elastischen Fasern in Bindegewebe notwendig. Das strafft die Haut und sorgt für feste Körperkonturen.

Avocado

Avocado ist ein echter Geheimtipp unter dem Beautyfood. Es ist reich an Kupfer und Vitamin B9 und liefert außerdem Kalium, Vitamin E, Mangan und die Vitamine B6 und B5.

Insbesondere Vitamin E ist das Anti Aging Vitamin und kann den Hautalterungsprozess bremsen, Hautflecken vorbeugen und das Bindegewebe stärken.

hochwertige Öle

Hochwertige Öle sind solche, die viel Omega-3 liefern, aber wenig Omega-6. Omega-3-Fettsäuren sind wichtig für's Gehirn, für die Sehleistung und für's Herz. Hochwertige Öle sind Leinöl, Olivenöl, Kokosöl und Rapsöl.  


Kräuter & Gewürze

Kräuter und Gewürze sorgen für den Pepp im Essen. Es muss nicht immer Salz sein. Würziges Essen stimuliert unsere Verdauung. Außerdem haben manche Kräuter entzündungshemmende Wirkung. Wer schlecht schlafen kann ist gut mit Zitronenmelisse bedient, bei Verdauungsbeschwerden hilft z.B. Fenchel.

Das ist eine kleine Auswahl an wahrem Beautyfood, so wie es die beiden Autorinnen von "Schönheit à la carte" auflisten. Prinzipiell gibt es aber noch viel mehr "Helferlein" aus der Küche für gutes Aussehen und gute Gesundheit. Wie immer gilt:

Wer durch essen schön werden will, sollte auf gute Qualität und Frische achten, regional und saisonal kaufen und möglichst unverarbeitet verzehren. Je höher die Verarbeitungsstufe der Lebensmittel ist, desto geringer ist der Nährwertgehalt (Kartoffel vs. Chips).

Zusätzlich zum Essen gilt natürlich auch: Auf ausreichend Flüssigkeitzufuhr achten, vor allem Wasser und ungesüsste Tees. In Getränken stecken ganz oft fiese Kalorienfallen!

Noch ein kleiner Tipp zum Schluss: Lebensmittel sind keine Medikamente, die durch Einmal-Einnahme wirken. Nur weil ich mal eine Avocada essen, gehen nicht gleich alle meine Falten weg. Aber auf die lange Frist lohnt es sich wirklich, seine Ernährung in Richtung "Gesund" umzustellen - und vor allem Weißzucker- und Weißmehlprodukte zu meiden.

Hier nochmal mein Buchtipp:

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Schönheit à la carte

Die beiden Französinnen Nadine Pomarède und Catherine Moreau - eine Dermatologin und eine Ernährungsspezialistin - haben sich zusammen getan, um das Geheimnis französischer Frauen in Sachen gutes Aussehen zu lüften.

In locker leichter Art beschreiben Sie, was Haut & Haar gut tut und wo es zu finden ist. Es gibt Tipps für den Sommer und den Winter, Beautyfood für unreine Haut, trockene Haut, Cellulite, gegen Falten und auch für Männer. Viele Rezepte machen die theoretischen Tipps leicht umsetzbar.

Das Buch ist hübsch illustriert und wirklich leicht zu lesen. Ich würde es mir auf jeden Fall wieder kaufen...

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Donnerstag, 23. Februar 2017

Kann man sich "schön" essen?

Macht Essen schön?

Oder andersherum provokant gefragt: macht bestimmtes Essen häßlich? Wir wollten heute mal einen Blick auf die spannende Frage werfen, ob wir mit unserer Ernährung unser Aussehen beeinflussen können.

Beim Thema "Aussehen" geht es maßgeblich um Haut, Haare, Nägel und Gewicht. Das Gewicht lassen wir heute mal außen vor, das ist ein ganz spezielles Thema.

Die Haut

Unsere Haut ist ein lebenswichtiges Organ - mit 1,5 bis 2 Quadratmetern Oberfläche unser größtes. Ohne Haut können wir nicht leben und unsere Haut bestimmt ganz maßgeblich, wie wir aussehen. Die Aufgaben der Haut sind ganz vielfältig. Sie schützt nicht nur unseren Körper vor äußeren Einflüssen, sondern sie ist auch an der Feuchtigkeitsversorgung, am Immunsystem und an der Regulation der Körpertemperatur beteiligt. Sie verfügt über bestimmte Wach-, Schutz- und Abwehrmechanismen, die aber im Laufe des Lebens zu schwächeln anfangen. Falten, Flecken, Trockenheit und fehlende Spannkraft sind oft die Folgen. Wir altern schlicht und einfach.

Die Haut besteht aus 3 Schichten. Die Oberhaut (Epidermis) ist das, was wir sehen. Man bezeichnet sie auch als Hornschicht und sie spielt vor allem als Barriere für Umwelteinflüsse eine tragende Rolle. Sie ist nicht durchblutet.

Fließt Blut, haben wir mindestens die Lederhaut (Dermis) verletzt. Sie ist für die Struktur und Elastizität der Haut verantwortlich und versorgt die Epidermis mit Nährstoffen.

Die Unterhaut (Hypodermis) besteht im Wesentlichen aus Fettzellen und speichert das aus der Nahrung gewonnene Fett.

Unsere Haut ist Bestandteil unseres Stoffwechsels. Sie ist ständigen Angriffen ausgesetzt. Seien es Umweltgifte, UV-Strahlung, Mikroorganismen und vieles mehr. Diese "Angriffe" erhöhen die Produktion von sog. freien Radikalen, die die Bestandteile unserer Haut schädigen (z.B. Kollagen und Elastin). Normalerweise kann unser Körper gut mit freien Radikalen umgehen, verfügt er doch über ein sog. antioxidatives System, dass die freien Radikale abwehrt. Aber im Laufe der Zeit und durch verschiedene Einflüsse (z.B. Stress und falsche Ernährung) wird das antioxidative System schwächer und die "Verteidigungshaltung" lässt nach.

Unsere Nahrung beeinflusst unsere Haut

Inwischen ist es auch wissenschaftlich bewiesen: unser Essen bzw. unser Essverhalten hat direkte Auswirkung auf unser Aussehen und unsere Gesundheit. Die Stoffe, die wir mit unserer Nahrung aufnehmen, werden über den Blutkreislauf in die Hautgefäße transportiert und dort in der Oberhaut verteilt. Manche Stoffe müssen wir sogar explizit mit der Nahrung aufnehmen, da der Körper sie nicht selbst herstellen kann (z.B. Vitamin C und Omega-3-Fettsäuren).

Grundsätzlich hängt unser Nährstoffbedarf aber von unserem Alter, unserer Lebensweise und der klimatischen Umgebung ab. Zahlreiche Studien belegen z.B., dass bestimmte Nahrungsmittel die Haut im Sommer schützen können.

Grundsätzlich braucht unsere Haut Nahrungsmittel mit hohem Anteil an Antioxidantien wie Vitamin A, C und E, Karotinoide, essentielle Fettsäuren und Polyphenole. Wichtig sind außerdem die Spurenelemente Selen und Zink.

Beta-Carotin, das z.B. in alle orange-roten Obst- und Gemüsesorten, aber auch in Brokkoli und Spinat enthalten ist, stärkt die Widerstandsfähigkeit der Haut gegen Sonnenstrahlung. Zink, z.B. in Rindersteaks enthalten, reguliert die Talgproduktion und die B-Vitamine (z.B. in Hülsenfrüchten) brauchen wir u.a. für schöne Haare.

Um unsere Haut optimal zu unterstützen, sollten wir am besten regional und saisonal essen. Im Winter braucht unser Körper andere Stoffe als im Sommer. Bei Kälte helfen z.B. gute Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren, aber bitte auf das Verhältnis achten (nicht mehr als 1:3). Omega 3 kommt vor allem in fetten Fischen wie Lachs, Hering und Makrele vor, aber z.B. auch in Leinöl. Omega 3 ist dabei auch ein spannendes Thema im Bereich Herzgesundheit, dazu aber ein ander Mal mehr...

Im Sommer gilt es vor allem, die Haut vor UV-Strahlung zu schützen. UV-Strahlung fördert die Bildung von
freien Radikalen. Das heißt im Sommer braucht unser Körper besonders viele Antioxidantien, um die Gefahren abzuwehren. Vor allem Karotinoide spielen hier eine große Rolle. Die besten Sonnenschutz-Lebensmittel sind u.a. Möhren, Aprikosen, Mango, Süßkartoffel, Olivenöl, Tomaten. Allerdings muss man schon im Frühjahr beginnen, seine Ernährung umzustellen, da der Körper 8 bis 10 Wochen braucht, um die Hautempfindlichkeit herabzusetzen. Möhren enthalten roh übrigens doppelt so viel Beta-Carotin wie gekocht...

Wissenschaftler konnten mittlerweile außerdem nachweisen, dass auch unreine Haut bzw. Akne zu großen Teilen auf die Ernährung zurückzuführen ist. Akne bzw. unreine Haut entsteht in der Regel aufgrund zu hoher Talgproduktion. Mittlerweile sind davon nicht nur pubertierende Jugendliche betroffen, sondern zunehmend auch Erwachsene. Viele Studien bestätigen mittlerweile, stark zuckerhaltige Lebensmittel (Süßwaren, Milchprodukte, Limonaden...) und viele gesättigte Fette (Wurst, Fertiggerichte, Pommes, Vollmilch...) für eine erhöhte Talgproduktion und eine -stauung verantwortlich sind. Insbesondere Einfachzucker erhöht den Insulinspiegel, was wiederum die Talgproduktion anregt. Am besten also weglassen.

 

 Schöne Haare und Nägel


Auch für (oder gegen) schöne Haare und Nägel können wir essen. Unsere Haarwurzeln brauchen bestimmte Nährstoffe, um gut wachsen zu können. Für eine Festigkeit ist ein Stoff elementar: Keratin. Er setzt sich aus 18 Aminosäuren zusammen, die u.a. in Thunfisch, Huhn, Rind, Roquefort und Linsen enthalten sind. Für den Aufbau des Keratin ist zudem Eisen besonders wichtig, aber auch SChwefel und Zink als Spurenelemente (z.B. in Eigelb, Getreide und Linsen). Das Haarwachstum fördern vor allem die Vitamine der B-Gruppe, die vor allem in Innereien, rotem Fleisch, Eiern, Knoblauch, Weizenkeimen, Hülsenfrüchten, Trockenfrüchten und Nüssen enthalten sind.

 

Fazit


Wir können uns also durchaus "schön" essen. Das Thema "Ernährung" ist insgesamt ein ganz spannendes Feld, das ganz viel zu unserer Gesundheit und unserem Wohlbefinden beitragen kann. Die Tipps, die für gutes Aussehen gelten, gelten auch für unsere Gesundheit:

- viel Obst und Gemüse
- möglichst saisonal und regional
- kein Einfachzucker
- möglichst keine Weißmehlprodukte
- keine Fertiggerichte und stark verarbeitete Produkte

Es lohnt sich, dem Thema Ernährung mehr Aufmerksamkeit zu schenken. Für alle, die noch mehr wissen wollen und auch Tipps gegen trockene Haut oder Cellulite brauchen, habe ich noch einen Buchtipp:

Buchtipp:

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Schönheit à la carte

Die beiden Französinnen Nadine Pomarède und Catherine Moreau - eine Dermatologin und eine Ernährungsspezialistin - haben sich zusammen getan, um das Geheimnis französischer Frauen in Sachen gutes Aussehen zu lüften.

In locker leichter Art beschreiben Sie, was Haut & Haar gut tut und wo es zu finden ist. Es gibt Tipps für den Sommer und den Winter, Beautyfood für unreine Haut, trockene Haut, Cellulite, gegen Falten und auch für Männer. Viele Rezepte machen die theoretischen Tipps leicht umsetzbar.

Das Buch ist hübsch illustriert und wirklich leicht zu lesen. Ich würde es mir auf jeden Fall wieder kaufen...

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Mittwoch, 21. September 2016

Wenn Sie bisher nicht nachhaltig abgenommen haben - das waren die Gründe

5 Gründe, warum Sie bisher nicht nachhaltig abgenommen haben


Ok, vielleicht gibt es ein paar Menschen, denen ihr Aussehen und vor allem ihr Gewicht egal ist. Der Mehrheit aber - um genau zu sein, 97% der Deutschen* - ist ihr Aussehen sehr wichtig, sowohl für Erfolg im Beruf als auch für ein erfülltes Privatleben. Nach einer Studie des Allensbach-Instituts würde jeder 2. Deutsche gern abnehmen. Und je nach Quelle haben bis zu 2 von 3 Deutschen schon mindestens einen Diät-Versuch hinter sich.

Aber meist kommt einige Zeit nach der Diät das böse Erwachen: Die Waage zeigt mehr an als vorher. Die Motivation ist im Keller, der Frust groß.

Nach dem Lesen des Artikels sehen Sie vielleicht einige Dinge mit anderen Augen.

Warum die meisten Diäten nicht dauerhaft funktionieren

1. Steinzeit-Gene

Der "Bauplan" unseres Körpers entstand vor mehreren 100.000 Jahren. Damals musste man sich viel bewegen für wenige Kalorien. Ob das Mammut am Ende des Tages erlegt war und es Fleisch und Proteine gab, wusste man nicht. Auf jeden Fall kostete die Jagd jede Menge Energie. Die Energie wird aus Muskeln gewonnen. Der Körper legte in guten Zeiten Fettreserven an. Konnte das Mammut nicht erlegt werden, wurden zuerst Muskeln abgebaut, um den Energieverbrauch herunterzufahren und länger von den (Fett-)Reserven leben zu können.

Heute haben wir deswegen in zweierlei Hinsicht ein Problem:

Zum Ersten haben wir heute einen Energieüberschuss. Es gibt viele Kalorien (und das auch noch ständig verfügbar) und wenig Bewegung. Der "Durchschnitts-Deutsche" bewegt sich nur noch 700m am Tag (Quelle).

Zum Zweiten sorgen viele Diäten für einen Muskelabbau. Der Grundumsatz hängt zu gut 50% von der Muskelmasse ab. Verliere ich Muskelmasse, sinkt der Grundumsatz.Wenn wir nach der Diät also wieder "normal" essen, schlägt der JoJo-Effekt mit voller Wucht zu. Der Verlust der Muskelmasse durch Eiweißmangel (den viele Diäten "produzieren") ist die Hauptursache für den JoJo-Effekt. Dazu kommt noch, dass unser Gehirn alarmiert ist und jetzt lieber mehr Reserven anlegt, denn man weiß ja nicht, wann wieder schlechte Zeiten (in Form einer Diät) kommen.

2. Übersäuerung

Orthomolekularmediziner gehen davon aus, dass 90% der Menschen der westlichen Welt heute unter einer Übersäuerung leiden. Bei der Übersäuerung ist der Stoffwechsel zwischen Blut und Zellen durch Ablagerungen in der sog. Grundsubstanz (Fette, Gifte, Säuren und Schlacken) blockiert. Gute Stoffe werden nicht ordentlich zu den Zellen transportiert, schlechte nicht ordentlich von den Zellen weg. Der Körper lagert die schlechten Stoffe zusammen mit Wasser ein, u.a. in den Fettzellen (u.a. eine Ursache von Cellulite).

Die Gründe für die Übersäuerung sind vielfältig. Dazu gehören falsche Ernährung (viel Zucker, viele Lebensmittel, die sauer verstoffwechselt werden), Stress, Ärger, zu wenig Wasser trinken, Rauchen, Alkohol und Umwelteinflüsse.

Die Übersäuerung ist aber ein Grund dafür, dass der Fettstoffwechsel nicht richtig funktioniert. Außerdem setzen Diäten in der Regel die Giftstoffe aus den Zellen frei, so dass diese frei im Körper zirkulieren und dann wiederum eingelagert werden. Wenn die Diät kein umfassendes Programm des "Abtransportes" beinhaltet, verstärkt die Diät also die Übersäuerung sogar noch. Je drastischer und schneller der Fettabbau erfolgt, desto mehr Giftstoffe werden freigesetzt.

3. Hoher Insulinspiegel

Bei vielen Diäten wird die Energiezufuhr soweit heruntergefahren, dass der Körper früher oder später mit Heißhunger-Attaken reagiert. Das Gehirn schreit förmlich nach der Zufuhr von Kohlenhydraten. Das liegt daran, dass das Gehirn nur Kohlenhydrate verbrennen kann. Und unser Gehirn verbraucht 25% der gesamten Energie. Der Körper kann Fett aber nicht in Kohlenhydrate umwandeln (nur andersherum). Wenn das Gehirn jetzt seine Kohlenhydrate fordert, erfolgt die Zufuhr meist in Form von Zucker. Zucker wird sehr schnell vom Körper resorbiert und der Blutzuckerspiegel steigt an. Um das wieder in den Griff zu kriegen, schüttet die Bauchspeicheldrüse sehr viel Insulin aus. Das Problem: In der Phase der Insulinausschüttung kann der Körper kein Fett verbrennen. Durch die hohe Insulinausschüttung kommt es außerdem kurz darauf zur Unterzuckerung, so dass der Körper mit der nächsten Heißhunger-Attacke reagiert. Ein Teufelskreis also.

4. Zu wenig Mikronährstoffe

Viele Diäten funktionieren über eine absolute Kalorien-Reduzierung durch Verzicht. In dem Moment, wo ich mich aber nur noch sehr wenig oder sehr einseitig ernähre, habe ich aber oft das Problem, dass ich dem Körper nicht mehr genug Mikronährstoffe (Vitamine, Aminosäuren, Mineralstoffe...). Mikronährstoffe sind aber für unzählige Körperfunktionen essentiell. Der Körper reagiert mit Schlappheit, Müdigkeit, schlechter Laune usw.

5. Keine Beachtung vom Getränkekonsum

Viele Diäten haben nur das Essen im Blick. Tatsächlich lauern aber in den Getränken jede Menge Kalorien-Fallen. Selbst scheinbar gesunde Säfte haben eine sehr hohe Energiedichte, eine Packung Apfelsaft schlägt z.B. mit rund 450 kcal zu Buche. Oder ein Latte Macchiato hat im Schnitt (mit Vollmilch, ohne Zucker) 134 kcal, während "normaler" Kaffee mit Kondensmilch nur 6 kcal hat.

Wie nimmt man denn nun dauerhaft ab?

Wir nehmen zu, wenn wir dem Körper dauerhaft mehr Energie zuführen als wir verbrauchen. Demzufolge müssen wir, um abzunehmen, dauerhaft die Energiezufuhr unter den Energieverbrauch senken.

Außerdem müssen wir dafür sorgen, dass die Muskeln erhalten bleiben oder neue Muskeln aufgebaut werden.

Die Übersäuerung muss aus dem Körper entfernt werden.

Die Mikronährstoffversorgung muss sichergestellt sein.

Eine Diät, die dauerhaft Erfolg bringen soll, muss also zu allen 4 Punkten antworten liefern. Gut geeignet sind sog. Formula-Diäten, bei denen eine kontrollierte Energiereduktion unter Aufrechterhaltung der Nährstoffversorgung stattfindet. Formula-Diäten sind medizinisch anerkannte Behandlungsmethoden, die mit dem Deutschen Diätgesetz konform sind. Allerdings ist nicht alles, was wie eine Formula-Diät aussieht, auch eine (Almased gehört z.B. nicht dazu).

Bei einer Formula-Diät bekommt der Körper mehr von dem, was er braucht und weniger von dem, was er nicht braucht.

6 Tipps für die Schnelle

Wer dauerhaft abnehmen will, kann sich noch folgende Tipps zu Herzen nehmen:

- Energiezufuhr muss kleiner als Energieverbrauch sein
- reichlich Eiweiß und genügend Kohlenhydrate aufnehmen
- leere Kalorien aus Getränken reduzieren oder vermeiden
- Entgiftungsprozess unterstützen
- auf die Mikronährstoffversorgung achten
- Insulsinspiegel gering halten (Zwischenmahlzeiten meiden!)

Mein Plan

Mein Plan heißt Body Mission und funktioniert in 28 Tagen. Die Body Mission ist ein medizinisch entwickeltes Formula-Konzept und deckt alle o.g. Punkte ab. Wer mehr dazu wissen will, kann mich gerne unter 0151 20719040 anrufen.

Noch ein Tipp: Abnehmen funktioniert noch besser in der Gruppe oder im Team. Wissenschaftliche Studien haben nachgewiesen, dass der Abnehm-Effekt hier nochmal größer ist. Ich unterstütze Sie gerne dabei, eine kleine "Abnehm-Gruppe" zu gründen. Rufen Sie mich an.


Montag, 20. Juni 2016

So findet man das richtige Gesichtsreinigungssystem

Jugendliche Haut dank innnovativer Reinigung

Unsere Haut ist ein wahres Wunderwerk. Sie ist mit 1,5 bis 2m² nicht nur unser größtes Organ, sondern auch Schutzschild-, Feuchtigkeits- und Temperaturregler und Stimmungsanzeiger. Der menschliche Körper wird von Milliarden Hautzellen vor Krankheitserregern, UV-Strahlen, Hitze, Austrocknen und Kälte geschützt. Unzählige Nervenzellen ermöglichen einen feinen Tast-Sinn und ein Heiß-/Kalt-Empfinden sowie Schmerzempfinden.

Unsere Haut besteht aus drei Schichten: Oberhaut, Lederhaut und Unterhaut.

Auch wenn es nicht so scheinen mag, ist die Oberfläche unserer Haut nicht eben. Unter dem Mikroskop betrachtet sieht man, dass unsere Haut viele kleine Vertiefungen hat. In diese Vertiefungen können sich z.B. kleine Schmutzpartikel absetzen, aber auch Make Up haftet hier hartnäckig. Zudem gibt es jede Menge schädliche Einflüsse auf die Haut, allem voran Rauchen und Fast Food, aber leider auch Schokolade und Alkohol. Auch die Sonne und Ihre UV-Strahlen können der Haut zusetzen und frühzeitig Falten und Hautflecken verursachen. Schlafmangel und ständige Anspannung tun ihr Übriges und können sich ebenfalls negativ auf das Hautbild auswirken.

Je nach dem, ob unsere Haut normal, trocken, ölig oder empfindlich ist, brauchen wir eine andere Pflege. Auch jugendliche und reife Haut haben unterschiedliche Ansprüche.

Normale Haut


Normale Haut ist feinporig, gut durchblutet und hat einen rosigen Teint. Fett und Feuchtigkeit sind in der Haut ausreichend enthalten und der Säureschutzmantel ist intakt. Die Haut wirkt geschmeidig und es gibt in der Regel keine Pickel, Rötungen oder trockenen Hautpartien.

Normale Haut braucht eine sanfte Reinigung und eine Pflege, die dafür sorgt, dass die Haut geschmeidig bleibt.

Ölige und Mischhaut

Ölige oder Mischhaut ist eher großporig und neigt zu Unreinheiten. Insbesondere die sogenannte T-Zone (Stirn, Nase, Kinn) weist häufig einen öligen Glanz auf. Der Bereich der Wangen ist meist eher trocken und feinporiger. Ölige oder Mischhaut wirkt häufig uneben, hat aber eher weniger Linien und Fältchen. Die Haut produziert aber zu viel Eigenfett und braucht daher eine besonders sanfte Reinigung und eine ausgleichende Pflege.

Trockene Haut


Trockene Haut wirkt oft rau, schuppig und rissig. Grund ist oft ein Mangel an Feuchtigkeit und Fett. Die Haut ist anspruchsvoll und sollte besonders sorgfältig gereinigt werden. Sie benötigt hochwirksame, fett- und feuchtigkeitsspendende Pflegeprodukte.

Zusätzlich zu den eben genannten Kategorien kann unsere Haut auch noch empfindlich sein. Empfindliche Haut zeigt häufig Reaktionen wie Pickel, Brennen, Juckreiz oder Rötungen. Empfindliche Haut benötigt Produkte, die die Schutzbarriere stärken, die Reizbarkeit lindern und den Zellregenerationsprozess anregen.

Mit zunehmenden Alter wird die Synthese von Kollagen, Elastin, Hautfetten und Eiweiß schwächer. Die Elastizität verringert sich und es kommt zu Falten und Fältchen. Man spricht auch von "reifer Haut". Mit zunehmenden Alter benötigt die Haut "Hilfe von außen", die viel Fett und Feuchtigkeit enthält und die Spannkraft und Elastizität fördert.

Reinigung der Haut

Die richtige Reinigung ist das A und O für gutes Aussehen. Wer nicht richtig reinigt, kann danach die tollsten Produkte verwenden, die Haut hat gar keine Chance, sie aufzunehmen. 

Es gibt viele verschiedene Möglichkeiten, seine Haut - und wir wollen uns auf die Gesichtshaut konzentrieren - zu reinigen. Der eine schwört auf klares Wasser ohne alles, der nächste steht auf Hightech.  Doch welche Vorteile und Nachteile haben die einzelnen Wege?

Reinigung mit Wasser und Waschlappen

Grundsätzlich ist gegen die Reinigung mit Wasser nichts einzuwenden. Trinkwasser in Deutschland erfüllt höchste Qualitätsmaßstäbe. Die Reinigung mit Wasser kann immer die Grundlage der Gesichtsreinigung sein. Vor allem zum Entfernen von Reinigungsprodukten ist Wasser natürlich unerlässlich.

Problem Nr. 1: Die meisten Ablagerungen auf unserer haut sind aber nicht wasserlöslich. Deswegen ist ein spezielles Reinigunsprodukt unerlässlich. Insbesondere für die Augen sollten Sie ein spezielles Reinigungsprodukt verwenden, das auch die Harze und Wachse in Wimperntusche & Co. löst. Normale Seife ist für die Gesichtsreinigung übrigens keine gute Idee, da diese für die empfindliche Gesichtshaut viel zu aggressiv ist.

Das zweite Problem: Nur Wasser oder auch der Waschlappen bleiben an der Oberfläche. Die feinen Poren werden nicht gründlich gereinigt. Staub, Talg, Make Up etc. setzen sich aber in den Poren fest. Der Waschlappen wischt quasi darüber, dringt aber nicht in die Poren ein. Das liegt, wie gesagt daran, dass unsere Hautoberfläche nicht so eben ist, wie es scheint.

Reinigung mit rotierenden Bürsten  

Auf dem Markt gibt es jede Menge Gesichtsreinigungsbürsten, die auf dem Prinzip der Rotation beruhen. Der Bürstenkopf führt also drehende Bewegungen aus. Grundsätzlich sind diese Bürsten durchaus geeignet, die Poren zu reinigen. Durch die Drehbewegungen wird der Schmutz aus den Poren herausbefördert. Das Problem allerdings ist, dass die Haut quasi "mitrotiert". Die Hautoberfläche wird also einigermaßen strapaziert.

Reinigung mit oszillierenden Bürsten

Oszillierende Reinigungsbürsten führen keine Drehbewegungen aus, sondern die Reinigungsborsten schwingen sanft hin und her. So wird die Gesichtshaut porentief gereinigt, aber die Haut an sich wird nicht in Bewegung versetzt. Durch die sanften Schwingungen wird zusätzlich die Blutzirkulation angeregt und die Haut erscheint rosiger. Die Haut wird sichtbar geglättet und das Hautbild verfeinert sich.

Folgendes Video zeigt eindrucksvoll den Unterschied zwischen rotierenden und oszilierrenden Bürsten:

http://gesichts-reinigung.com/files/orphan/zeitgard/videos/oszilieren%20vs%20rotierend.mp4

Selbsttest


Ich selbst verwende seit einigen Wochen die oszillierende Reinigungsbürste von Zeitgard. Die
https://shop.lrworld.com/product/de/de/zeitgard_1_soft-kit.html?PHP=GUVgq0zBq9xhA%2BUWo70Xiw%3D%3D&productAlias=70037&etcc_tar=70037
Bürsten-Filamente oszillieren bis zu 7.000x in der Minute.

Ich verwende die rosa Bürste für empfindliche Haut und das zugehörige Reinigungsgel. Alternativ gibt es noch eine blaue, für die, die etwas mehr aushalten können. Es gibt verschiedende Intensitätsstufen der Oszillation, aber mir reicht die niedrigste.

Vor allem Make Up-Rückstände werden so effektiv entfernt. Dazu kommt noch, dass die Bürste mit der sogenannten Microsilver-Technologie ausgestattet ist und sich quasi selbst desinfiziert. Außerdem wirkt Mircosilver wie ein Schutzschild und reduziert Bakterien und beugt deren Neubildung vor. Früher habe ich auch nur Wasser und Waschlappen benutzt. Aber ich muss schon sagen, seit dem ich die neue Bürste von Zeitgard und die zugehörige Reinigungsmilch verwende, fühlt sich meine Haut tatsächlich frischer und besser an. Ich habe deutlich weniger Unreinheiten und kann so gut wie immer ohne Make Up aus dem Haus gehen (was ich früher kaum gemacht habe).

Was macht meinen Zeitgard so besonders?

  • die Bürste hat eine ordentlich Größe
  • die Filamente sind abgerundet und damit besonders sanft zur Haut
  • das Microsilver verhindert, dass sich Bakterien bilden
  • beim UV-Licht-Test sieht man, dass besonders gründlich gereinigt wird 
  • die Reinigungsmilch ist sehr ergiebig
  • man kann sehr nah an das Auge heran, es spritzt nichts und brennt auch nicht

Die Reinigungsbürste hat ein schickes Design und liegt gut in der Hand. Die Bürste wird über ein Ladegerät aufgeladen. Der Akku hält sehr lange und ich benutze sie wirklich zweimal täglich. Die Reinigung dauert unter dem Strich etwa eine Minute: 20 Sekunden jeweils für die Wangen und dann nochmal 20 Sekunden für den Rest. Die Zeit ist in der Bürste einprogrammiert, es ertönt jeweils ein kurzer Piepton, wenn es Zeit zum Wechseln ist. Ich bin von meiner neuen Zeitgard-Bürste begeistert und gebe sie nicht mehr her. Ich nutze danach übrigens noch den Zeitgard 2, ein Anti-Aging-System, aber den stelle ich mal in einem separaten Artikel vor.

Wer einen Eindruck bekommen will, kann ja mal in das kurze Video reinschauen:


Noch ein Tipp:

Verwenden Sie nach der Reinigung immer ein Gesichtswasser, um ihre Haut optimal auf die anschließende Pflege vorzubereiten. Das bei der Reinigung benutzte Wasser bildet einen Kalkfilm auf der Haut und bildet so eine unsichtbare Barriere für nochfolgende Pflegeprodukte. Ein Gesichtswasser, oder auch Tonicum genannt, löst diese Barriere auf.


Wie gesagt, ich bin begeistert von der neuen Möglichkeit und habe schon viele Komplimente bekommen. Wer Fragen hat, kann mir gern eine Mail an info@vital-und-schoen.com schreiben.

Hier geht es direkt zum Online-Shop.

Aktuell und nur bis 15.9. gibt es den Zeitgard für nur 149,99 EUR statt 217,98 EUR und ein Reiseetui und eine Ersatz-Bürste gibt es gratis.

Ein Tipp: Melden Sie sich als Premiumkunde an und sparen Sie nochmal sofort 20% - sie bekommen ihren Zeitgard also schon für 119,99 EUR! Nur bis 15.9.2017!

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Freitag, 17. Juni 2016

Die Schönheit der Deutschen

Die Schönheit der Deutschen - Umfrage

Ist den Deutschen Ihr Aussehen wichtig?

Genau das wollte eine Studie unter 1.010 repräsentativ ausgewählten Deutschen aus verschiedenen Alters- und Gesellschaftsklassen wissen.

Eindeutiges Ergebnis:

97% der Befragten gaben an, dass Ihnen gutes Aussehen für Erfolg im Beruf und ein erfülltes Privatleben wichtig ist.

Gutes Aussehen, das bedeutet für Frauen und Männer aber
nicht mehr Jugendlichkeit um jeden Preis und ein perfektes Styling:

Ein natürliches Erscheinungsbild (95 Prozent) und ein gesundes Äußeres (87 Prozent) sind gefragt.

Und die Deutschen würde auch einiges dafür tun. Zwar können sich immer noch 4% der Frauen vorstellen, sich einer Botox-Behandlung zu unterziehen. Aber der Trend geht eindeutig zu natürlichem Anti Aging. 93% der Frauen greifen zu kleineren "Korrekturmaßnahmen" wie Schminken und Haare stylen. Die Männer holen aber auf. 36% der Frauen - aber auch 14% der Männer - würden sich einer professionellen Anti-Aging-Behandlung unterziehen.

Beruhigend finde ich ja, dass nur 1% der befragten Frauen zu größeren medizinischen Eingriffen greifen würde.

Männer tragen den Gedanken scheinbar nicht in sich oder geben es nicht zu;-)

Mit dem Älter werden haben die Deutschen offensichtlich kein Problem. 79% der Befragten gaben an, dass die Lebenszufriedenheit mit dem Alter wachse. Allerdings fürchten auch 42% der Befragten, dass die Attraktivität und sexuelle Anziehungskraft mit dem Alter nachlasse.

Um attraktiv und schön zu bleiben, investieren die Deutschen einiges. Bei den Frauen entfällt der größte Anteil auf Produkte der Körperpflege, danach folgen Ausgaben für Kosmetik und Fitness. 66% der befragten Frau investieren zwischen 10 und 25 EUR pro Monat für Körperpflegeprodukt. Erschreckend finde ich ja persönlich, dass 15% der Männer angaben, gar nichts für Körperpflegeprodukte auszugeben.

Für 93% der befragenten Männer und für 74% der befragten Frauen reichen täglich bis zu 15 Minuten für die Schönheitspflege aus. 36% der Männer brauchen sogar weniger als 5 Minuten.

Die Mehrheit der Frauen (52%) benutzt zwischen 3 und 5 Pflegeprodukten täglich, die meisten Männer

(54%) nur 1 bis 2. Besonders wichtig sind den Befragten, dass die Produkte natürliche Inhaltsstoffe haben, den Wirksamkeit wissenschaftlich bestätigt ist und dass sie feuchtigkeitsspendend sind.

Von den möglichen Makeln, die zu "bekämpfen" sind, stören sowohl Männer als auch Frauen unreine Haus am meisten. Auf Platz zwei folgen bei beiden Geschlechtern gleicherrangig Rötungen und Pigmentflecken. Was Falten angeht - da sind die Männer entspannter als die Frauen - nur 17% stören sich daran. Bei den Frauen sind es 32%.

(Es waren Mehrfachnennungen möglich).

Dass gutes Aussehen auch immer mehr zur Männersache wird, zeigt sich darin, dass die Ausgaben für kosmetische Behandlungen steigen. Inzwischen geben 14% der Männer zwischen 50 und 100 EUR pro Monat für kosmetische Behandlungen aus. Bei den Frauen sind es in diesem Bereich 28%. Etwas über die Hälfte der Frauen (52%) gab an, bis zu 50 EUR pro Monat in kosmetische Behandlungen zu investieren.

Grundsätzlich sind die Befragten aber zufrieden mit ihrem Äußeren. 70% der Frauen und 74% der Männer bezeichnen sich selbst als "eher schön".

Durchgeführt wurde die Studie 2016 von LR Health & Beauty in Zusammenarbeit mit mente>factum. Befragt wurden 1.010 Personen verschiedener Alters- und Bildungsschichten. Alle Grafiken stammen aus der offiziellen Studie.



Montag, 6. Juni 2016

Aloe Vera - moderner Humbug oder uraltes Heilmittel?

Aloe Vera - Geldschneiderei oder bewährt?

Aloe Vera ist in aller Munde. Doch die Frage ist: Was steckt dahiner? Geldschneiderei mit modernem Marketing oder ehrliche Naturheilkunde? Finden Sie es heraus...

Aloe Vera - was ist das eigentlich?

Botanisch betrachtet gehört die Aloe vera zu den Sukkulenten. Das sind sog. saftreiche Pflanzen (von lat. suculentus), die viel Flüssigkeit speichern können. Je nach dem, wo das Wasser gespeichert wird, unterscheidet man zwischen Blatt-, Stamm- und Wurzelsukkulenten. Die Aloe vera gehört zu den Blattsukkulenten. Sie wird der Familie der Grasbaumgewächse zugeordnet.

Inzwischen kennt man über 350 verschiedene Aloen-Gewächse, es sind jedoch nur wenige davon auf ihre Wirkung hin erforscht. Besondere Berühmtheit erlangte die Aloe vera - was so viel bedeutet wie die "wahre Aloe". Der vollständige Name lautet "Aloe vera barbadensis Miller". Manchmal wird sie auch als "Aloe vera arborescens" oder "Aloe linné" bezeichnet.

Aloe Vera PflanzeIn der Mitte der Pflanze wächst ein leuchtend gelber, kräftiger Blütenstand senkrecht gen Himmel. Die
fleischigen, starken Blätter wachsen in alle Himmelsrichtungen. Sie haben feine, scharfe Dornen.

Aloe vera wächst in tropischen und subtropischen Gebieten, vor allen in wüstenähnlichen Geländen.
Heute gibt es große Aloe vera Plantagen in zahlreichen Ländern, darunter Mexiko, Australien, Indien, aber auch in Spanien und auf den Kanaren. Hier wachsen Millionen Pflanzen in Reihen nebeneinander. Geerntet wird zwei- bis viermal pro Jahr.

Verwendet werden nur die äußeren, safthaltigen Blätter. Diese werden von Hand geerntet.

Geschichte der Aloe Vera 

Um es vorweg zu nehmen: Aloe vera ist keine neue Erfindung. Bereits 2.500 bis 3.000 vor Christus haben Sumerer auf Tontafeln erste Hinweise auf Aloe vera gegeben. Auch im alten Ägypten findet man in den Hieroglyphenschriften Erwähnungen der Heilpflanze. Man bezeichnete sie als "Pflanze der Unsterblichkeit". An der Universität Leipzig wird ein altes Arzneimittelbuch aus Ägypten aufbewahrt, aus dem bis heute zwölf Aloe vera Rezepte entziffert werden konnten - das sog. "Eber'sche Papyrus" (ca. 2.000 bis 1.000 v.Chr.).

Nofrete und Cleopatra sollen auf die verschönernde Wirkung der Aloe vera geschworen haben. Der Legende nach soll auch Alexander der Große ((356-323 v. Chr.) selbst durch Aloe geheilt worden sein und auf seinen Feldzügen immer Aloe vera Pflanzen mitgeführt haben, um Verwundungen seiner Soldaten schneller heilen zu können.

Im sechsten Jahrhundert vor Christus war Aloe vera bereits in Persien für seine abführende Wirkung bekannt und wurde gezielt z.B. bei Darmbeschwerden eingesetzt. Über Persien gelangte die Aloe vera wahrscheinlich nach Indien, wo sie Einzug in die ayurvedische Medizin hielt.

Aus der Zeit um 75 n.Chr. stammt ein mehrbändiges Arzneitmittelbuch des Griechen Dioskorides, in dem er über 800 Krankheiten und deren Behandlung beschreibt. Er empfahl die Aloe vera u.a. zur Behandlung von Wunden, bei Magen-Darm-Problemen, bei Haarausfall, kopf- und Gelenkschmerzen und Hämorrhoiden. Von ihm stammt auch die älteste, bislang erhaltene Zeichnung der Aloe vera.

Im zehnten Jahrhundert n.Chr. brachten die Kreuzritter die Aloe Vera Pflanze mit nach Spanien, wo sie ein hervorragendes Klima fand und prächtig gedieh.

Hildegard von Bingen, die im 12. Jahrhundert n.Chr. lebte und deren Lehren als Heilerin heute nach praktiziert werden, verwendete Aloe vera bei Fieber und als Abführmittel.

Als Christoph Columbus Amerika entdeckte und eine Aloe Vera Pflanze an Bord hatte, war sie als Heilpflanze bei den Indianern längst bekannt. Verbrennungen und Entzündungen wurden damit schon seit hunderten Jahren geheilt. Im 17. Jahrhundert brachten dann Jesuitenpadres die Pflanze nach Südmerika und Mexiko.

Die wahrscheinlich erste Aloe Vera Farm ließ das britische Königshaus im 18. Jahrhundert in der Kolonie Barbados errichten. Hier wurde wahrscheinlich erstmals der Saft eingedickt und transportfähig gemacht.

In den USA wird die Aloe Vera schon lange für ihre gesundheitsfördernde Wirkung eingesetzt. In den 30er bis 60er Jahren des 20. Jahrhunderts haben zahlreiche Studien die Wirkung der Pflanze bei Verbrennungen untersucht und bestätigt. Als der amerikanische Pharmazeut Rodney Stockton Ende der 50er Jahre ein Verfahren zur Haltbarmachung des Aloe Vera Gels entwickelt hatte, setzte eine größere Vermarktung der Pflanze ein.

Doch erst in den 70er und 80er Jahren fand die Pflanze in der Kosmetikindustrie Westeuropas größere Beachtung. Vor allem die Anwendung als Nahrungsergänzungsmittel ist in Deutschland sogar erst in der jüngsten Vergangenheit verstärkt anzutreffen.

Heute gibt es unzählige Aloe Vera Produkte auf dem Markt und für den Laien ist die Güte nicht immer auf den ersten Blick zu erkennen.

Aloe vera BlattstückAloe Vera zum Schnäppchenpreis?

Aloe Vera wird heute in vielfältiger Form angeboten - als Creme, als Gel, als Saft etc. Die schonende Herstellung ist aufwendig und arbeitsreich. Der Anbau soll kontrolliert und ohne Dünger erfolgen. Verwendet werden können in erster Linie Pflanzen, die mindestens drei Jahre alt sind, da die Wirkstoffe sonst nicht ihre volle Wirkung entfalten können. Die Blätter müssen geschält und das Gel aus den Blättern herausgelöst und gepresst werden. Dann muss es noch haltbar gemacht und verarbeitet werden.

Meist können Sie schon am Preis erkennen, ob ein Aloe Vera Produkt hochwertig ist und hält, was es verspricht. Qualitativ hochwertige Aloe Vera Produkte werden Sie kaum zum Billig-Tarif finden. Bei sehr preiswerten Produkten gibt es meist Abstriche an der Qualität. Achten Sie beim Kauf von Aloe Vera Produkten auf entsprechende Qualitätssiegel, wie das des IASC (International Aloe Science Council) oder des SGS INSTITUT FRESENIUS.

Selbst einige Produkte, die damit werben, aus 100% Blattgel zu sein, haben unter dem Strich nur einen sehr geringen Aloe-Anteil, selbst wenn reines Blattgel verwendet wurde. Es lohnt sich also immer, genau die Inhaltsangaben zu studieren.

Ein Artikel im Focus bestätigt dies:

http://www.focus.de/finanzen/news/21-produkte-von-rossmann-und-dm-getestet-test-zeigt-sie-sollten-im-drogeriemarkt-keine-aloe-vera-produkte-kaufen_id_7039716.html

Fazit

Aloe Vera ist eine Jahrhunderte, wenn nicht gar Jahrtausende, alte Heilpflanze, die für viele Wirkungen bekannt ist. Es handelt sich also durchaus nicht um einen neumodischen Trend, der schnell wieder vorbei ist. Wer sich ernsthaft mit dem Thema Aloe vera beschäftigt, kann viel positives für sich und seinen Körper tun. Wir werden uns noch in zahlreichen weiteren Artikeln mit dem Thema beschäftigen. Gute Aloe vera Produkte haben ihren Preis, aber der ist es meist auch wert. Seien Sie vorsichtig bei geringen Aloe Vera Zusätzen oder künstlich erzeugten Produkten, das ist in der Tat meist nur Geldschneiderei.

Achten Sie darauf, dass reines Blattgel verwendet wird. 

Aloe Vera gibt es zum Trinken, als Creme, in Zahnpasta, in Haarpflegemitteln, als Babypflege, für Hunde & Pferde und vieles mehr.

Sehen Sie hier noch einen Film zur Aloe Vera.

Bei Fragen schreiben Sie mir einfach an info@vital-und-schoen.com oder melden sich unter 0151 20719040.

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